Freitag, 28. Januar 2011

Mittwoch, 26. Januar 2011

Familienbesuch Bilder

Familienbesuch

Nach Janek sind dann Papa und Julia zu Besuch gekommen. Mit Janek hatte ich noch ein paar Tage hier in Chatham, bevor Papa aus Deutschland und Julia aus Atlanta kam. In der Woche habe ich ihm die Gegend gezeigt und auch Zeit mit den Kindern verbracht, da ich in der Woche ganz normal gearbeitet habe. Freitags ging es dann aber das erste Mal zusammen richtig nach New York. Wir waren im Central Park, am Times Square, haben noch den Rockefeller-Weihnnachtsbaum gesehen und waren auf dem Empire State Building. John hat uns Express-Tickets zu Weihnachten geschenkt, was echt total lieb und typisch für ihn ist, weil er in keiner Schlange warten kann ;) Obwohl es ziemlich wolkig war, konnten wir einen schönen Sonnenuntergang sehen und New York auch noch bei Nacht anschauen. Samstags haben wir dann Papa und Julia getroffen und sind erst mit der Staten Island Ferry gefahren um die Skyline und die Freiheitsstatue zu sehen. Nach der Brooklyn Bridge, Ground Zero und Wall Street haben wir uns beim Dinner im Hard Rock Cafe aufgewärmt. Sonntag war dann der letzte Tag für Janek, den wir daheim mit Packen verbracht haben. Die Fahrt zum Flughafen und die Zeit dort war ziemlich traurig, aber es war echt schön sich nach einem halben Jahr wieder zu sehen. Zum Glück waren ja noch Papa und Julia da, da konnte ich dann gar nicht so lange traurig sein ;) Julia kam dann auch gleich dienstags und ist bis Freitag bei mir geblieben. Papa hat am Mittwoch auch einen Tag hier verbracht, der dann auch noch ein Schneetag war. An dem Tag war das Haus echt vollgestopft, weil jeder irgendwie daheim rumgehangen ist. Nach einem schönen Dinner mit der ganzen Familie ist Papa dann wieder zurück nach New York gefahren. Es war echt schön Papa und Julia hier zu haben und ich hätte gerne mehr Zeit mit ihnen verbracht.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Cape Cod, Boston und Neujahr Bilder

Cape Cod, Boston und Neujahr

Noch am Christmas Day ging es an den Flughafen um Janek abzuholen. Einen Tag später, am 26.Dezember, waren wir nämlich schon auf dem Weg nach Cape Cod. Die Tage bei den Großeltern waren wie immer sehr schön und auch Janek hat es natürlich gefallen. Das Programm war abwechlungsreich: Candelpin Bowling, Chocolate Sparrow, einen Trip nach Provincetown oder eine Rundfahrt auf dem Cape :) Direkt vom Cape ging es für Janek und mich mit dem Bus nach Boston. Zum Glück, denn die Fahrt vom Cape nach Hause war für meine Familie ziemlich lange, wie ich danach mitbekommen habe ;)
Janek und ich haben die Zeit in Boston sehr genossen (mal keine Kinder um mich herum, was vor Weihnachten doch ziemlich anstrengend war). Wir haben die Stadt erkundet, was einfach war, da Boston nicht sooo groß ist. Am Ende hatte ich sogar das Gefühl, Boston besser zu kennen als New York, obwohl ich hier schon ein halbes Jahr wohne...Das Highlight in Boston war das Basketball Spiel Boston Celtics - New Orleans Hornets, zu dem Janek unbedingt wollte und mir am Ende auch ganz gut gefallen hat ;) An Silvester waren wir am Hafen und haben dort ein großes Feuerwerk angeschaut. Das beste ist einfach, dass es hier nur öffentliche Feuerwerke gibt und niemand vor seiner Haustür ballert. So gibt es am Ende auch keine traurigen Bilder von dem ganzen Müll, der noch tagelang auf der Straße liegt. Am letzten Tag waren wir noch im Science Museum, bevor wir dann mit dem Bus nach Hause gefahren sind.

Dienstag, 11. Januar 2011

Weihnachten in den USA Bilder

Weihnachten in den USA

Lange ist es her, ich weiß, aber bis jetzt hatte ich keine Zeit etwas zu posten, aber lieber später als nie, oder?
Weihnachten läuft hier etwas anders ab als in Deutschland. Zum einen kann ich mich nicht daran erinnern, jemals sooo viele Geschenke als Kind bekommen zu haben, wie meine Mädels hier. In der Woche vor Weihnachten, als die ganzen Geschenke angekommen sind (ja, wir haben fast 98% im Internet bestellt und geliefert bekommen) standen wir im Keller und haben auf den Berg geschaut und John hat doch tatasächlich gemeint, dass Alexa wohl zu wenig hat...also man sieht, es geht hier ein bisschen mehr um das Materielle obwohl es meiner Familie schon wichtig ist, dass wir an Weihnachten und auch unter dem Jahr in die Kirche gehen und die Geburt Jesu feiern. Die Kindern rechnen aber auch schon mit so vielen Geschenken, da sie einfach nur verwöhnt sind. Das ist aber sicherlich im laufe der Jahre entsanden und nicht erst dieses Jahr. Zu dem Materiellen gibt es auch noch eine kleine Geschichte von Alexa. Sie hatte sich unbedingt „Penbo“ gewünscht. Penbo ist ein Pinguin, der ein Ei mit einem Babypinguin im Bauch hat. Es ist eigentlich nur ein elektronisches Teil, das Geräusche macht und sich ein bisschen bewegen kann. Sooo interessant ist es gar nicht (es steht auch schon seit Wochen wieder in der Ecke), aber das wurde eben in der Werbung entdeckt und Alexa wollte es unbedingt haben. Natürlich hat sie es auch bekommen, aber der Prozess dahin war echt hammer...Klar, war es mitunter das letzte Geschenk, das sie auspacken durfte, weil es das tollste und das am meisten gewollte war. Aber auffallend negativ war, das jedes Geschenk, das sie davor ausgepackt hat, eigentlich fast nicht beachtet wurde, da es ja nicht Penbo war. Sie konnte sich gar nicht über Inliner, neue Klamotten usw freuen. Das hat mich echt weggehauen an dem Morgen.
Ja, wie man schon herausgehört hat, werden hier die Geschenke morgens ausgepackt und bei uns macht John die Geschenkverteilung, dass die Geschenke nicht untergehen und sie gerecht verteilt sind.
Am 24.Dezember saßen also Elia, John und ich im Wohnzimmer und haben noch restliche Geschenke eingepackt und das neue Klavier aufgebaut, das die Kinder auch noch bekommen haben. Am 25.Dezember haben die Kinder mich dann um 7 Uhr aus dem Bett geholt, was eigentlich eine ganz nette Zeit ist, wenn ich daran denke, dass manche Kinder keine Aufwecksperre haben und die Eltern und das AuPair um 5 aus dem Bett werfen. Nach dem Geschenke auspacken ging es zu Elias Schwester und ihrer Familie zum Weihnachtsessen. Am 24.Dezember waren wir schon bei Elias Bruder und seiner Familie in Manhattan und hatten da auch schon ein großes Essen. An dem Tag ging es danach auch in die Kirche. An den Bildern könnt ihr dann sehen, dass Santa tatsächlich gekommen ist und an Weihnachten auch überall in Chatham am Straßenrand Lichter aufgestellt werden, was echt schön aussieht :)